Sommer. Sonne. Ruhe. – Zeit für Kreativität!

Rotes Bild #kreativ #ichkurs

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#kreativ #ichkurs

Es ist wirklich Saure-Gurken-Zeit im Moment. In kleinen Nischen spielt sich viel ab, aber insgesamt merkt man schon: Urlaubszeit. Alle sind weg.

Wunderbar für die Daheim-Gebliebenen: da ist doch Zeit für kleine Experimente mit kreativem Charakter? Zumindest ich konzentriere mich ein kleines bisschen darauf im Rahmen meiner Mentorenschaft beim ich.kurs für die Einheit 6 zur Kreativität.

Johannes Moskaliuk, der Veranstalter des ersten Online-Kurses zur Persönlichkeitsentwicklung, hat dort reichlich Input gegeben: sowohl theoretisch als auch in Form von kleinen Übungen.

Zusätzliche Aufgaben

Ich hatte außerdem in einem separaten Blogpost zu einer Extra-Aufgabe eingeladen, die ich beim Crash Course on Creativity der Universität Stanford im Mai selbst gelöst hatte: das Buchcover der eigenen Biografie zu gestalten.

Eine weitere Aufgabe geht am Dienstag dieser Woche online… (wird nachträglich hier verlinkt): http://ichkurs.de/geschichte_mit_dingen/

Mein Anreiz

Nach außen ist leider keine Aktivität von Teilnehmern zu beobachten. Niemand hat auf dem ich.kurs-Blog als Kommentar einen Link zu seinem Buchcover oder einem Blog-Artikel mit Reflektionen zum Thema eingestellt. Allerdings stelle ich für mich fest, dass das gar nicht so wichtig ist.

Zahlende Teilnehmer – der ich.kurs ist ja auf einem Stufenmodell aufgebaut – tauschen sich nämlich zusätzlich in einem geschlossenen Communote-Forum aus. Dort haben wir schon begonnen, uns in Diskussionen mit Übertheoretisierung von Kreativität auseinander zu setzen. Dazu stellte ich die Frage, ob Kreativität an die Erschaffung eines „Werkes“ gebunden sein muss oder ob nicht Flow-Prozesse, aus denen man für den Alltag oder die persönliche Entwicklung Gewinn zieht, auch als kreativ zu betrachten sind.

Und hier liegt im Moment vor allem mein Interesse: immer wieder auszuprobieren, wie kreative Techniken mir neue Gedanken verschaffen, meine Arbeitsabläufe bereichern und meine Selbstorganisation optimieren.

Schnittstelle ununi.TV

Auf ununi.TV bin ich Mitglied einer Arbeitsgruppe zu Visual Literacy. Denn viele Freelancer stellen sich vergleichbare Fragen – so dass wir beschlossen haben, eine Sessionreihe zu dem Thema aufzubauen.

Am Mittwoch startet diese mit einen Interview. Anna Lena Schiller ist bekannt für Graphic Recording – sie visualsiert vor Ort die Inhalte von Konferenzen, Workshops und Seminaren. Beispiele ansehen kann man sich auf ihrem Blog, der Link zur 15-minütigen Session am 31.7.2013 um 13.30 Uhr findet sich hier.

Hinweise auf solche Veranstaltungen, die ich gebe oder an denen ich teilnehme kann man übrigens neuerdings meinem Terminkalender entnehmen: http://www.hauteculture.eu/veranstaltungen